» Schnelle Rhöner in Hamburg unterwegs

Schnelle Rhöner in Hamburg unterwegs

Nachtrag:

So manch hochwertige Preise hatten die Ostheimer Athleten beim Lauf zwischen den Meeren, der jedes Jahr um Pfingsten stattfindet, schon ergattert. In diesem Jahr gab es für das neunköpfige Team um Sven Perleth ein Wochenende in der Hafenstadt Hamburg. Zusammen mit Jason Grenzer, Moritz Helm, Fabian Witt, Wolfgang Müller, Jochen Rüttiger, Florian Johannes, René Stöckert ging es schon am frühen Morgen in den Norden, um möglichst viel Zeit in der Hansestadt verbringen zu können. Auch der neunte im Bunde, Julius Helm, der derzeit sein Auslandssemester in Schweden absolviert, ließ sich dieses Mannschaftserlebnis nicht entgehen und stieß am Abend zu seinem Team hinzu.

In Hamburg angekommen wurde zunächst das Hotel bezogen und nach einem kurzen Begrüßungsgetränk ging es auch schon los zur ersten Trainingseinheit rund um die Elbe. Auch die durch eine Verletzung gehandicapten Athleten Fabian Witt und Jochen Rüttiger nahmen an der kleinen Tour auf dem Fahrrad teil und konnten so den ein oder anderen Schnappschuss machen.

Am Abend war ein Essen im Steakhaus angesetzt, bei dem sich die hungrige Läuferschar in der Speisekarte so richtig austoben konnte. So machte auch die Bedienung große Augen, als sie immer wieder zum Tisch der Gruppe gerufen wurde.

Mehr als gut gesättigt ließen die Ostheimer den Abend mit einem Abstecher auf die bekannteste Meile Hamburgs ausklingen.

Auch der nächste Tag startete für die meisten früh mit einer Runde zu ein paar Sehenswürdigkeiten und der Innenstadt Hamburgs. Allerdings nicht wie der typische Tourist mit dem Stadtbus oder der U-Bahn, sondern, wie es sich für Läufer gehört, natürlich zu Fuß. Etwa 15 bis 20 Kilometer legten sie dabei zurück, ehe es nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel direkt zum Hafen ging. Ines, die das Wochenende für die Ostheimer organisiert hatte, reiste aus Kiel an, um ihre Gewinner noch einmal persönlich anzutreffen. Nachdem ihr Plan, Karten für das Spiel St. Pauli gegen Nürnberg zu bekommen, misslungen war und auch kurzfristig für den Kampf von Klitschko keine preisgünstigen Tickets mehr zur Verfügung standen, ging es kurzfristig auf eine Hafentour.

In der kalten Luft der Nordsee erklärte ein Touristenführer alles rund um den Hafen Hamburgs. Von teuren Seniorenresidenzen bis hin zur derzeit teuersten Jacht konnten die Rhöner einige interessante Dinge anschauen.

Zum Aufwärmen ging es dann mit der U-Bahn zurück ins Hotel und von dort direkt weiter in die Innenstadt, um ein Restaurant für das Abendessen zu finden. Schließlich kehrten die Ostheimer nach längerer Suche bei einem Italiener ein, der ebenso wie die Lokalität tags zuvor, die jungen Athleten bestens zu sättigen wusste.

Der letzte Tag wurde dann gemütlich beim Frühstück begonnen und wurde aufgrund zeitiger Abfahrt Richtung Heimat ohne weiteres Programm bestimmt.

Simona Greier am 3. Januar 2011

 

2 Kommentare »

  1. Daher das Geheimnis das ihr so schnell seit.

    by Kurt — 4. März 2011 @ 11:04

  2. Immer wieder klasse anzugucken ;-)

    by Jan Gensler — 16. März 2011 @ 18:11