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Läufer rasen auf dem Nürburgring

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Laufen, wo sonst die Rennwagen rasen: Der Nürburgringlauf “Run am Ring” bot in diesem Jahr bereits zum 33. Mal ein besonderes Erlebnis in der “Grünen Hölle”.

Den Namen verdankt die Rennstrecke ihrem Schwierigkeitsgrad, der als einer der schwersten der Welt im Motorsportkalender zählt. Sie schlängelt sich über 24,4 km durch die grüne Wiesen und Wälder Landschaft durch die Eiffel mit einigen Steilkurven, Spitzkehren und extremen bergauf und bergab Passagen mit über 600 Höhenmetern.

Dank seinem Motorsportinteresse war Sport- und Fitnesskaufmann Wolfgang Müller im letzten Jahr  auf das Event aufmerksam geworden.

„Weil der Lauf etwas ganz Besonderes ist, kam mir die Idee mit meiner Laufgruppe des Life!Gesundtraining-Studios dieses Jahr an ihm teilzunehmen“, so Müller, „Mein Vorschlag kam auch ganz gut an, nachdem ich allerdings genauer erklärt habe, was sie erwartet, fingen manche doch kurz das Zweifeln an.“ Diese Zweifel konnten allerdings schnell beseitigt werden, da jeder Teilnehmer einen individuellen Trainingsplan im Vorfeld erhielt und gemeinsame Trainingseinheiten wie beispielsweise einen Lauf auf den Kreuzberg absolviert wurden. „Danach sahen alle dem Ereignis optimitisch entgegen“, erinnert sich Wolfgang Müller.

Bis zum Wettbewerbstag war alles bestens organisiert. Freitags ging es mit zwei Autos vom Life!Studio mit acht Teilnehmern und den zwei Betreuern und Trainern Wolfgang Müller und Dirk Barthelmes Richtung Rheinland-Pfalz.

Um für den Wettkampftag bestens gerüstet zu sein, ging es für das Team nach der vierstündigen Autofahrt und kurzem Abstecher zur Pasta-Party direkt ins Bett, da der Wecker bereits um sechs Uhr morgens läuten sollte.

Pünktlich um 8:45 ging es für die Läuferinnen und Läufer des Life!-Teams, Christine Then, Manuela Zauper, Philipp Sterzinger, Percy Grüterich, Dominik Orf, Jannis Helle, Markus Dankowski, Jochen Rüttiger, der kurzfristig für verletzungsbedingt nicht selbst teilnehmenden Wolfgang Müller einsprang, auf die Strecke.

Dank bestem Läuferwetter war bereits vom Start eine super Stimmung in der Mannschaft. Die gute Vorbereitung sowie die tolle Teamatmosphäre während dem gesamten Rennen sorgten dafür, dass auch alle mit ihren Leistungen glücklich und zufrieden waren.

Als kleinen Bonus sprangen in der Mannschaftswertung, in der immer drei Läufer pro Team gewertet wurden, sogar die Plätze vier und 15 heraus.

Und obwohl die Beine auf der Heimfahrt dann doch etwas schmerzten, gab es abschließend noch ein durchweg positives Fazit der Gruppe: „Sehr anspruchsvolle Strecke, aber trotzdem eine riesen Spaßfaktor. Im nächsten Jahr sind wir bei diesem oder einem ähnlichen Event wieder dabei.“

Simona Greier am 18. September 2013

 

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