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RGC Hollstadt 2021

Jan Gensler am 30. August 2021

 

RGC Rannungen 2021

20. Wald- und Naturlauf „Rund um Rannungen“

Jubiläum unter dem Motto „Wandern – Walken – Laufen“

Start und Ziel ist am Sportplatz (Jahnstraße 4) in Rannungen. Dort befindet sich auch die Anmeldung.

Angebotene Strecken: 2 km, 5 km, 10 km und Halbmarathon (21,1 km) gerne auch Walking oder Wandern

Mögliche Startzeiten:

Samstag, 11.09.2021, 14:00 – 20:00 Uhr

Sonntag, 12.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr

Sonstige Informationen:

An den oben genannten Startzeiten sind wir mit einer Fotobox vor Ort, wo Sie direkt ein persönliches Jubiläums Erinnerungsbild mit nach Hause nehmen können.

Für Ihr leibliches Wohl sorgt der TSV Rannungen in seinem Biergarten am Sportheim.

Da es sich um keinen Wettkampf handelt, ist keine ärztliche Versorgung vor Ort. 

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln.

Für Schäden jeglicher Art übernimmt der TSV 1910 Rannungen keine Haftung.

Infos:    

Tobias Wegner, Hauptstraße 1, 97517 Rannungen, 09738 277, 0170 4400288

Markus Veth, Hauptstraße 77, 97490 Poppenhausen, 09725 7065266, 01578 9530783

oder Mail an info@laufgruppe-rannungen.de

oder auf unserer Homepage https://laufgruppe-rannungen.de

Anmeldung: am Teilnahmetag während der möglichen Startzeiten vor dem Sportheim in Rannungen,

RGC-Teilnehmer/ -innen, die bisher noch keine Startnummer hatten, werden gebeten, sich per Mail an rgcfamilie@gmx.de unter Angabe von Vorname, Name, evtl. Verein und Jahrgang vorher anzumelden.

Änderungen werden einige Tage vor Veranstaltungsbeginn auf der Internetseite www.rhoengrabfeldcup.de und auf der Homepage https://laufgruppe-rannungen.de bekanntgegeben!

Jan Gensler am 24. August 2021

 

RGC Frankenheim 2021

25 Jahre Frankenheimer Bergcrosslauf (Stand 7.8.21)

Fr – So, 3. bis 5.9.2021

Start/Ziel: Sportheim neben der Kirche

Art: Bergcrosslauf

Es stehen keine Umkleiden und Duschen zur Verfügung.

Mögliche Startzeiten:  

Freitag, 03.09.21: 16.30 – 19.30 Uhr

Samstag, 04.09.21: 12.00 – 18.30 Uhr

Sonntag, 05.09.21: 9.00 – 12.00 Uhr

mögliche Streckenverläufe:

Bambini (350m), 4,5km, neu: anspruchsvollere Runde mit Fernsicht (ca. 10km)

Am Teilnahmetag während der möglichen Startzeiten am Sportheim in Frankenheim, außerhalb der Startzeiten mit Angabe der Startnummer und Streckenlänge: Email an rgcfamilie@gmx.de.

RGC-Teilnehmer/ -innen, die bisher noch keine Startnummer hatten, werden gebeten sich per Mail an rgcfamilie@gmx.de unter Angabe von Vorname, Name, evtl. Verein und Jahrgang vorher anzumelden.

Jan Gensler am 7. August 2021

 

das Laufwochenende in Wollbach war wieder sehr gut besucht

„Das war wirklich ein gelungenes Wochenende, viele glücklicher Gesicht, gutes Laufwetter und eine hohe Teilnehmerzahl“ freut sich Michael Gundalach, einer der Vorstände des RSV.

Wollbach nach dem neunten Lauf der diesjährigen Serie des Rhön-Grabfeld-Cups (RGC). Bereits am Freitag zählte man über 130 Aktive, bis zum Ende der Veranstaltung hatten sich 350 Läuferinnen und Läufer registrieren lassen.

Fast wie zu früheren Zeiten leuchtete der Wollbacher Sportplatz am Samstagvormittag in RSV-grün. Zahlreiche Nachwuchsläufer freuten sich, endlich einmal wieder gemeinsam Sport treiben zu dürfen und liefen mit ihren Trainerinnen die verschiedenen Runden. „Überhaupt konnten wir in unserer Abteilung seit einigen Wochen jede Menge Neuanmeldungen verzeichnen,“ freute sich Katrin Werner, eine der Übungsleiterinnen. „Verständlich, denn die Kinder waren ja so lange Zeit zu Hause“.

Allen voran hatte sich die Wollbacher Sportskanone Alicia Zirk ein ordentliches Wochenendprogramm auferlegt. Nach dem Gardetraining ging es sofort zum Laufen, am Samstag kam noch die Mountainbike-Tour mit Onkel Markus dazu. Zwischendurch stellte sich die Zehnjährige als Helferin beim Austeilen der Gastgeschenke zur Verfügung.

Die Senioren-Fußballmannschaft der SG Unsleben/Wollbach verlegte die Trainingseinheit und nahm nahezu geschlossen am Lauf teil, auch der Fußballnachwuchs mit Trainer Tobias Johannes absolvierte die mit ordentlicher Steigung gespickte Hobbylaufrunde über 5,5 Kilometer. Da der RSV auch für die Mountainbiker drei Runden um den Ort anbot, präsentierte sich die offiziell neu gegründete MTB-Abteilung bei ihrer Premiere stolz in den neuen Trikots. Diese sorgte somit ebenfalls für die große Anzahl einheimischer Teilnehmer.

Die mit Abstand weiteste Anreise konnte Familie Siegele aus Schleswig-Holstein vorweisen, die auf ihrer Deutschlandtour mit dem Wohnmobil in der Rhön Station machten.

Am Geldautomat Bischofsheim lasen sie vom RGC und der Laufveranstaltung in Wollbach. Kurzerhand liefen Vater und die beiden Töchter mit. „Puh, ganz schön heftige Steigungen, das sind wir im hohen Norden nicht gewöhnt“ gab er hinterher offen zu. „Aber es hat riesig Spaß gemacht und wir haben eine tolle Landschaft genießen können – ein super Projekt, diese Laufserie ohne Zeitmessung“! lobte er.

Von einer „schönen und abwechslungsreichen Strecke“ sprach der Rödelmaierer Steffen Fuchs, der am Laufwochenende seinen 42. Geburtstag feierte. Der begeisterte Radfahrer und frühere Fußballer hat seit drei Jahren mit dem Laufen begonnen und sich zur persönlichen Verbesserung dem SV Herschfeld angeschlossen. Dies zahlte sich aus, denn „auf Anhieb belegte ich bei meinem ersten Wettbewerb, dem Streutaltrail in Mittelstreu, Platz drei in meiner Altersklasse“ erzählt er. Corona bremste die „Laufkarriere“ etwas aus, aber glücklicherweise gäbe es den RGC, sodass man sich in regelmäßigen Abständen zu den verschiedenen Läufen treffen könne. Wie wichtig diese Serie den Aktiven tatsächlich ist sah man auch an einem anderen Beispiel:  Dietmar Uhlein vom Nachbarverein TSV Hollstadt verschob den Urlaubsstart nach Zell, „um meine Kilometer am Freitag noch schnell zu absolvieren.“  Klaus Mauer vom TSV Hausen kehrte extra für den Wollbacher Lauf früher aus den Bergen zurück.

Auch eine Delegation von Mitarbeiterinnen der namengebenden VR Bank reihte sich unter die Aktiven.

Hinterher gab es viel Lob für die RSV Verantwortlichen für Kaffee und Kuchen To go, die vielen Gastgeschenke und die bereits gestellten Erfrischungen.

Prall gefüllt war entsprechend die bereitgestellte Spendenbox, der tolle Betrag von 520 Euro wird nun kurzerhand für der Flutkatastrophe in Deutschland gespendet. „Wir haben innerhalb unserer verschiedenen Abteilungen einen Aufruf gestartet und werden den Betrag dann auf eine runde Summe aufstocken“ so Michael Gundalach.

Text und Fotos: Michaela Greier

Jan Gensler am 27. Juli 2021

 

Lauf in die Rhöner Berge: „Rund um die Osterburg“

Das gute Gefühl und die Begeisterung für die Corona konforme Art der Laufveranstaltungen in der Serie des Rhön-Grabfeld-Cups (RGC) setzt sich auch in Bischofsheim fort. Gunnar Schatz, Hauptorganisator des „Osterburglaufes“ in seinem Heimatort, fand nur lobende Worte für seinen Wettbewerb, der an zwei Tagen des vergangenen Wochenendes abgehalten wurde. „Viele Familien haben mit ihren kleinen Kindern die kleine oder gar die große Runde absolviert“ berichtet Schatz. Das momentane Format komme vor allem bei den Neueinsteigern gut an, die im „Normalfall“ den Wettkampfdruck und die mitlaufende Uhr als unangenehm empfinden würden.

Neu – beziehungsweise – wieder im „Laufgeschäft“ ist die Rödelmaierin Christin Schmitt, sie war unter ihrem Mädchennamen Trägner eine ausgezeichnete Leichtathletin des TSV Münnerstadt. Zahlreiche Meisterschaften und Titel im Einzel und Mehrkampf hat sie errungen, die Mittelstrecken von 800 und 1500 waren ihre Paradedisziplinen. Später folgten dann lange Strecken und Halbmarathons mit Rhöner Frauenteam. Danach wurden die Laufschuhe gegen Fußballschuhe eingetauscht und während der Ausbildung leidenschaftlich bei einem Würzburger Verein gekickt. Mittlerweile ist Christin dreifache Mutter und hat nach fünfzehn Jahren Wettkampfabstinenz das Laufen wiederentdeckt. „Es ist einfach toll, nach so langer Zeit kommt man zurück und ist sofort mittendrin in der großen Lauffamilie dieser Serie“ bemerkt die Heilpraktikerin begeistert. „Zum Einstieg ist der jetzige Modus perfekt, aber für die Zukunft hätte ich schon auch wieder Lust auf ein „echtes“ Rennen“ fügt sie mit Augenzwinkern hinzu. In dieser Saison hat die 35-Jährige mit ihrem Ehemann Sebastian und den drei Kids Max, Jule und Leni nun schon alle RGC Läufe bestritten. Man entscheide als Familie immer spontan, ob die große oder die kleine Runde gelaufen wird. „Vor allem Jule scheint den sportlichen Ehrgeiz und das Talent von uns beiden abbekommen zu haben und freut sich richtig auf die neuen Strecken“. Dennoch wollen die beiden Elternteile ihre Kinder nicht überfordern, „der Spaß und die Freude an der Bewegung muss immer im Vordergrund stehen“.

Dies hatten nahezu alle Läufer, sie genossen bei sommerlich heißen Temperaturen die Blütenpracht am Wegesrand, die Rhönlandschaft und die fantastische Aussicht. „Wir waren noch nie an der Osterburg, obwohl wir aus der Region stammen“ gab eine Gruppe Frauen unumwunden zu. „Deshalb haben wir die Route kurz verlassen und sind extra hoch zur Ruine – dafür hätte man aber ja im Wettkampf keinen Blick“. „Stehenbleiben, innehalten und genießen“ – „dafür nehmen sich die meisten der Aktiven tatsächlich Zeit, nun da es nicht um Platzierungen und persönliche Rekorde geht“ weiß Gunnar Schatz. Da auf der 9,6 Kilometerlangen und mit 300 Höhenmetern zu absolvierenden, anspruchsvollen Hauptlaufrunde keine Trinkmöglichkeit gegeben werden konnte, nutzten einige Teilnehmer den St. Hubertusbrunnen für ein erfrischendes Arm-Bad. Gegen Ende der Hauptlaufrunde kam man an einer Wiese mit Eseln vorbei, die sich zutraulich von den Läufern streicheln ließen.

Im Ziel gab es – zur Freude aller – Kaffee und selbstgebackene Kuchen, sowie Erfrischungsgetränke, „das kam ebenso toll an, wie die Corona-Edition eines Schlauchtuches“ so Gunnar Schatz. Insgesamt waren über 230 Teilnehmer aller Altersklassen am Start .

Text und Fotos: Michaela Greier

Jan Gensler am 2. Juli 2021

 

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