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Nachlese RGC Unterelsbach

„Eine aus meiner Sicht rundum gelungene Veranstaltung“ attestierte Hauptorganisator Emil Quaißer vom TSV Unterelsbach nach der letzten Siegerehrung  „seinem“ Saueichelauf, der nach 23 Jahren immer noch einen festen Bestandteil der beliebten Laufserie des Rhön-Grabfeld-Cups (RGC) bildet. „Wir hatten über 300 Teilnehmer am Start und auch wenn es ab und zu geregnet hat, war die Stimmung bestens“, befand der früher selbst sehr ambitionierte Läufer und verabschiedete sich am Abend in den Sommerurlaub.

Am meisten dürfte sich der ehemalige Lehrer über die – in Unterelsbach schon lange eine Selbstverständlichkeit  – großen Teilnehmerfelder im Bambini- und Schülerbereich gefreut haben. Die Werbekampagne der Schulleitung der Grundschule Oberelsbach und der Kindergärten in der Marktgemeinde verfehlte ihre Wirkung nicht, dennder Nachwuchs nahm zahlreich teil und konnte dank dieser Initiative die Klassenkassen durch Spendengelder auffüllen. Im Lauf der Allerkleinsten zählte man fast 50 flinke Mädchen und Jungen, die schon begeistert eine ordentliche Strecke von 500 Metern bewältigten. Auch bei den jüngeren Schülern wurden die Altersklassen aufgrund der vielen Anmeldungen geteilt und einige von ihnen schafften neben den etablierten Dauerläufern den Sprung auf das begehrte Podest.  So feierten beispielsweise Jule Braune und Hannah Schrenk in der WKU9 einen Doppelsieg. Über Geschwistersiege durften sich die Mittelstreuerinnen Felicia (WKU10)  und Veronica Lochner (WKU12) ebenso freuen wie Lilly Rogos und Bruder Louis aus Mellrichstadt, die kurioserweise in zwei unterschiedlichen Läufen exakt die gleiche Zeit auf der 900 Meter langen Rundehinlegten. Die insgesamt schnellste Laufzeit brachte Christoph Groß in der AK U12 mit 3:13 Minuten ein. Bei den älteren Jahrgängen, die 1,6 Kilometer zu absolvieren hatten, gab es keine Überraschungen in den Siegerlisten, alle im Gesamtklassement Führenden heimsten weitere Erfolge ein.  Julian Trabert (TSV Hausen) und die Frankenheimerin Anne Trump setzten hier die Bestmarken.

Beim Jugendlauf über fünf Kilometer konnten sich der Ostheimer Christian Topitsch und Jan Eyring im Trikot des SV Frankenheim sofort vom Feld lösen, in 18:04 Minuten erreichte Ersterer schon wieder das Ziel, sein Mitstreiter eine gute Minute danach. Bei den gleichaltrigen Mädchen hatte Ramona Geis (SC Ostheim) die schnellsten Beine, ihr folgte die zwei Jahre ältere Rebecca Söder aus Frankenheim. Im gleichzeitig gestarteten Hobbylauf hatten Claudia Groß (TSV Mellrichstadt) und Dominik Endres (Frankenheim) die Nase vorn. Ein großes Feld an Walkern und Wanderern – insgesamt 40 –  erfreute sich an der schönen Natur und konnte die Gegend rund um das kleine Rhöndorf erkunden.

Im Hauptlauf der 103 Frauen und Männer dürfte das Motto „Back tot he roots“  gelautet haben, denn nach einigen Jahren der Veränderung führte der Weg wieder über die ursprüngliche Strecke von 9,8 Kilometer. Der unter den Insidern als „Autobahn“ bekannte Saueichelauf passte perfekt in das Schema des Rannungers Markus Veth, der als Erster wieder Richtung Ziel in Unterelsbach auftauchte. Der lange Berg am Ende hatte es noch einmal in sich, doch dank der Zuschauer und Stadionsprecher Thomas Henkel verliehen die Anfeuerungsrufe allen Läufern noch einmal Flügel. „Mit kam die relativ flache Strecke heute entgegen und ich freue mich sehr über den Gesamtsieg“ so der Streckenschnellste aus Rannungen. Er verwies Andreas Stubenrauch aus Wollbach und den Frankenheimer Marcus Enders auf die Plätze zwei und drei. Bei den Frauen gelang Anna-Lena Klee aus Ostheim der zweite Sieg innerhalb einer Woche. Tanja Dietrich (TSV Hollstadt) schnappte sich vor ihrer Mannschaftskameradin Sonja Reiher Rang den Silberplatz im Gesamtklassement. Auch bei den älteren Jahrgängen wurden hervorragende Zeiten gemessen, zahlreiche Männer blieben bei knapp zehn Kilometern Laufdistanz noch unter der 40 Minuten Marke. Neben den drei Erstplatzierten waren dies außerdem Alexander Klemm (TSV Heustreu), Ronald Schroll (RSV Wollbach), Klaus Arnold (SC Ostheim), Winfried Endres (SV Herschfeld), Arno Albert (TSV Hollstadt), Dietmar Schultheis (TSV Oberstreu), Jürgen Gessner (TSV Haard) und Leonard Maisch (TSV Unterelsbach).

Neben den bekannten waren auch einige neue Gesichter in Unterelsbach am Start, wie beispielsweise Petra Friedrich aus dem Westerwald, die auf dem Weg in den Urlaub in der Heimat Station machte. Mit ihren beiden Brüdern Frank und Klaus Mauer lief sie im Hauptlauf mit und zeigte sich von Strecke und Stimmung begeistert. „Hier sind so viele ambitionierte Läuferinnen unterwegs, es hat einfach riesig Spaß gemacht, auch wenn ich meinen Rhythmus erst nach fünf Kilometer gefunden habe“.  Bruder Klaus, der sporadisch am RGC teilnimmt, freute sich über eine neue persönliche Bestzeit. „Das Wetter war für Läufer einfach perfekt, sehr angenehme Temperaturen. Insgesamt sind wir Mauers alle einen Schnitt unter fünf Minuten pro Kilometer gelaufen. Mit den Geschwistern macht es einfach noch mehr Spaß, auch wenn jeder sein eigenes Tempo gehen muss“. Und der jüngere Frank fügt schmunzelnd hinzu „Wäre super, wenn wir das Lauf-Familientreffen bald wiederholen könnten, dann muss aber unser anderer Bruder auch noch mit ran“.

Nach der Siegerehrung gab es viel Lob für den ausrichtenden TSV Unterelsbach, der alle Starts innerhalb kürzester Zeit bewältigte. Bei den Siegern kamen vor allem die von Dieter Martin handgefertigten Medaillen besonders gut an.

Nach an drei Wochenenden hintereinander stattfindenden Laufveranstaltungen im RGC dürfen sich die Aktiven jetzt über eine kleine Pause freuen. Erst am 14. Juli trifft man sich wieder zum anstehenden Stadtlauf in Bad Neustadt. Näheres hierzu unter www.llz-rhoengrabfeld.de

Text: Michaela Greier

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Jan Gensler am 3. Juli 2017

 

Bericht vom Lauf in Saal

Über eine gelungene Premiere durften sich die Verantwortlichen des Saaler Struthseelaufes freuen, im Rahmen der beliebten Laufserie des Rhön-Grabfeld-Cups (RGC) war man am vergangenen Samstag Ausrichter des dort erstmaligen Wertungslaufes. Petrus meinte es zudem gut mit dem Organisationsteam und den 261 Läufern und schickte am Nachmittag hochsommerliche Temperaturen. Wer dachte, dass man in Saal relativ flache Strecken vorfinden würde, sah sich ordentlich getäuscht, denn vor allem die Hauptlaufstrecke hatte es mit vielen langgezogenen Steigungen in sich.

Zunächst starteten 18 Bambinis über ihre Stadionrunde, lautstark angefeuert von Eltern, Großeltern und  Geschwistern, allesamt waren mit Begeisterung bei der Sache. Um Zeiten und Platzierungen ging es dann schon bei den jüngeren Schülerjahrgängen, hier konnte man erfreulicherweise an einem starken Teilnehmerfeld erfreuen, insgesamt waren 23 Läufer am Start. Bei den Mädchen war  einmal mehr Seriensiegerin Veronica Lochner vom TSV Mittelstreu (WU12) Streckenschnellste, als Gesamtzweite lief ihre zwei Jahre jüngere Schwester Felicia über den Zielstrich. Bei den Jungen setzte sich erneut  Christoph Groß (MU12)  aus Mellrichstadt durch, der mit 5:55 Minuten die mit Abstand beste Zeit lief, Alvaro Schrenk aus Frankenheim und der Ostheimer Bastian König hießen die Sieger der jüngeren Altersklassen auf dieser Strecke. Die MU9 gewann  – sehr zur Freude der Einheimischen – Rico Schulz (MU9) aus Saal und auch bei den älteren Jahrgängen erreichten einige im Trikot des TSV einen begehrten Podestplatz. In nahezu allen Altersklassen hatten die Führenden des Gesamtklassements die Nase vorn,  Nils Dernbach (SV Frankenheim, MU13) und Vereinskameradin Penelope Schrenk (WU 14) konnten auf der 2,2 Kilometer langen Runde mit den besten Zeiten aufwarten.

Bei den Jugendlichen gingen die Siege an Carolin Sapper (LG Haßberge) und Lars Dernbach (SV Frankenheim). Mit ihnen startete ein erfreulich großes Feld von Hobbyläufern auf der 5400 Meter langen Strecke, Daniel Wilm (SV Herschfeld) und Eva Deutsch aus Höchheim trugen sich hier in die Siegerlisten ein. Überhaupt sah man in diesem Lauf viele neue Gesichter, einige Höchheimer hat wohl dank Fitnesscoach Susi Haßmüller das Lauffieber gepackt, sie konnte ihr Team zu einer Teilnahme aktivieren.

Auch beim Walken und Wandern über die kurze oder die lange Distanz nahmen zahlreiche Aktive teil(knapp 40), sie alle durften sich an der schönen Landschaft mit viel Weitblick erfreuen.

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden die 111 Läuferinnen und Läufer auf die 9,4 Kilometer  lange Hauptlaufstrecke geschickt und schon kurz nach dem Ortsschild zog sich ein fast endlos langes Band den ersten Hügel hinauf.  Tempo machte der junge Neuseeländer Rhys Bishop im Trikot der Ostheimer, der sich auch relativ früh von der gesamten Konkurrenz absetzte und einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg hinlegte. „Eigentlich wollte ich nur einen kleinen Tempodauerlauf machen, aber irgendwie gingen die Beine fast von alleine“ meinte er hinterher verschmitzt mit englischem Akzent. „Mir macht es auch nichts aus, wenn es so richtig warm ist – als Neuseeländer liebt man die Sonne“. An der spektakulären und kuriosen Siegeszeit von 33:33 Minuten wird man sich in den kommenden Jahren messen lassen müssen. Als Zweiter erreichte Marcus Enders aus Frankenheim das Saaler Sportgelände, Rang drei komplettierte Andreas Stubenrauch vom RSV Wollbach, noch fünf  weitere Läufer blieben unter der begehrten 40 Minuten Marke. Bei den Frauen drehte diesmal Anna-Lena Klee (SC Ostheim) den Spieß um in der Gesamtwertung um. Sie nutzte ihre Stärke im Bergab-Laufen und verwies Mannschaftskameradin Susanne Haßmüller auf Rang zwei, Lisa Nöth aus Herschfeld durfte sich über den „Bronzeplatz“ freuen. Den Konkurrenzdruck schalteten in diesem Rennen Manuela Schroll (RSV Wollbach) und ihre Freundin, die Herschfelderin Julia Kessler kurzerhand aus und liefen gemeinsam bis hin zum Zielstrich, nahmen somit den Rang fünf in der Endabrechnung ein. Insgesamt stellten sich 30 Frauen der Herausforderung des ersten Struthseelaufes.

Hinterher lobten die Teilnehmer die gute Organisation und Streckenführung des RGC Neulings Saal, einige hätten sich aufgrund der hohen Temperaturen aber noch eine weitere Getränkestation gewünscht. Für gute Unterhaltung am Sportgelände sorgte Stadionsprecher Wolfgang Schmitt, der die Zuschauer und Läufer von seinem erhöhten Platz aus bestens informierte.

Viel Zeit, die geplagten Beine zu entlasten bleibt den Aktiven nicht, denn bereits am kommenden Wochenende ruft der TSV Unterelsbach zu seinem Saueichelauf. Nähere Infos hierzu erfolgen oder sind über die Homepage www.llz-rhoengrabfeld.de zu ersehen.

Text: Michaela Greier

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Jan Gensler am 26. Juni 2017

 

Bericht RGC in Wildflecken

„Wir sind einigermaßen zufrieden mit unserer Veranstaltung“ resümierte Wolfgang Illek vom SV Wildflecken bei der 11. Auflage seines Vereins im  Rhön-Grabfeld-Cup (RGC). „Normalerweise konnten wir immer an die 200 Teilnehmer zählen, heuer waren es leider ein paar weniger. Vielleicht lag es am Ausklingen der Pfingstferien, oder an unserer Doppelveranstaltung „Run an Bike“ an diesem Wochenende“. Zumindest mit dem Wetter hatten die Verantwortlichen und Sportler in der kleinen Rhöngemeinde diesmal mehr Glück, goss es im letzten Jahr in Strömen und der Wind peitschte, so herrschten diesmal gute Bedingungen für die Bahnläufer.

Den Beginn machten die Allerkleinsten auf ihrer 400 Meter Runde, hier war das Feld äußerst übersichtlich, auch bei den jüngsten Schülerinnen standen nur drei an der Startlinie. Veronika Lochner vom TSV Mittelstreu spielte ihre Stärke aus und absolvierte die zwei Stadionrunden in beachtlichen 3:02 Minuten. Ein paar Teilnehmer mehr zählte man bei den gleichaltrigen Jungen, 1000 Meter standen für sie auf dem Programm, Christoph Groß  (M12) aus Mellrichstadt lief mit 3:44 Minuten die deutlich beste Zeit. Die älteren Jahrgänge fasste man zusammen, sie hatten die Bahn dreimal zu umrunden. Der Hausener Julian Trabert  (M15) lieferte einen phänomenalen Start-Ziel-Sieg ab, die Uhr blieb bei 3:54 Minuten stehen.Der Frankenheimer Nils Dernbach folgte mit einigen Metern Abstand, er gehört aber einer jüngeren Altersklasse an, die drittschnellste Zeit erreichte Tizian Trost, ebenfalls aus Hausen. Bei den Mädchen war Anne Trump (SV Frankenheim) in  4:43 Minuten das Maß aller Dinge, auch Antonie Butzert (W13) blieb noch knapp unter der fünf-Minuten Marke.

Die Hobbyläufer durften diesmal unter zwei Strecken – 3000 Meter Bahn oder 4,7 Kilometer Gelände – wählen. Für superschnelle Bahnrunden sorgten Andrè Weise, Filimon Habtemikael und Jan Kisker vom Post SV Sieboldshöhe Würzburg, ihnen konnten auch die flinken Rhöner Christian Topitsch (SC Ostheim) und Jan Eyring (SV Frankenheim) nicht ganz folgen. Die Greifswalderin Sandra Eltschkner blieb mit 10:19 Minuten zwar unter ihrer Wunschzeit, war aber dennoch als schnellste Frau mit sich im Reinen. Beim Geländelauf setzte sich Annabell Geis aus Bischofsheim vor die weibliche Konkurrenz, die Männerwertung gewann Stephan Heil (ohne Verein).

Die 5000 Meter Distanz wurde auf drei Läufe,  aber nicht geschlechterspezifisch aufgeteilt. Im Lauf zwei –eigentlich die Gruppe der Läufer, die zwischen 20 und 25 Minuten anpeilen – starteten aber wegen privater Terminüberschneidungen bereits Marcus Endres (SV Frankenheim) gemeinsam mit Markus Veth (TSV Rannungen) und dem Wollbacher Andreas Stubenrauch. Sie schlugen sofort ein schnelles Tempo an und bereits abder dritten Runde  ging es ans Überrunden der restlichen Konkurrenz. Man wechselte sich in der Führungsarbeit ab, doch Stubenrauch hatte auf der Schlussrunde die meisten Reserven und lief in 16:53 Minuten über den Zielstrich – so schnell wie noch nieauf fünf Kilometer. Er musste sich aber bis zum Ende des dritten Laufes gedulden, da hier Carsten Schmidt von der LG Haßberge am Start war. Dieser musste das Rennen nahezu alleine bestreiten, blieb am Ende die Winzigkeit von einer Sekunde hinter dem Wollbacher. „Ich hatte schon im Hinterkopf, unter 17 Minuten zu bleiben“  meinte Stubenrauch im Anschluss: „Nach dem erfolgreichen Marathon vor drei Wochen kann ich einfach ohne Druck laufen, freue mich auf jeden Wettkampf“. In der Frauenwertung hatte Susanne Haßmüller (SC Ostheim) die Nase vorn, zwar lag sie mit ihrer Mannschaftskollegin Anna-Lena Klee lange auf Augenhöhe, am Ende konnte sie aber entscheidend zulegen. „Ich laufe neben den vielen Cross- und Straßenrennen zur Abwechslung gerne mal auf der Bahn“, so die Siegerin. „Auch wenn ich heute meine Bestzeit nicht erreicht habe, bin ich zufrieden“. Spannend war es beim Kampf um Rang drei, denn Tanja Dietrich und Teamgefährtin Sonja Reiher zogen sich gegenseitig im zweiten Lauf zu schnellen Runden. Dies sollte am Ende gegenüber der Herschfelderin Lisa Nöth – die ebenfalls mit Julia Kessler aus dem eigenen Team ein flottes Tempo vorlegte – reichen. Insgesamt waren auf der Bahn 69 Aktive unterwegs, die sich über die Anfeuerung ihrer noch wartenden Läuferkollegen freuen durften.

Text: Michaela Greier

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Jan Gensler am 25. Juni 2017

 

Startnummern des RGC 2017

 

Mit diesen Startnummern geht es in die neue RGC-Saison: Zum Öffnen der pdf-Auflistung klicken

 

Wer noch keine feste Startnummer erhalten hat, weil er z.B. zum ersten Mal bei einem unserer Läufe starten möchte, dem wird bei der Anmeldung automatisch eine Startnummer zugewiesen.

Kommt gut ins neue Wettkampfjahr!

 

Jan Gensler am 23. März 2017

 

die Anmeldung zu den RGC-Läufen ist jetzt offen!

Liebe Läufer,

wir hoffen, dass Ihr gut ins neue Laufjahr gekommen seid. Einige waren in den letzten Wochen bei Events außerhalb des RGC ja schon richtig fleißig.

In zwei Wochen geht es in Höchheim ja auch endlich wieder mit den RGC-Läufen los.

Jetzt steht die Anmeldung!

Klickt wie immer im Menü auf “Termine und Anmeldung”. Dort findet ihr für alle RGC-Läufe die Details wie Uhrzeit und Streckenlänge und auch den Link zur Anmeldemaske.

Jan Gensler am 18. März 2017

 

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