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so war der Saueichenlauf…

„Ich bin aufgrund der sehr hohen Teilnehmerzahl von 324 Aktiven positiv überrascht“ so ein glücklicher Hauptorganisator Emil Quaißernach dem „Saueichelauf“ in seinem Heimatort Unterelsbach. „Durch einige Veranstaltungen in der Gemeinde selbst und wegender zu Ende gehenden Pfingstferien hatten wir mit deutlich weniger Startern gerechnet. Aber auch wenn ein paar Schulkinder trotz guter Werbung fehlten, ist das ein prima Ergebnis“.Langehatte man etwas besorgt Richtung stark bewölktem Himmel geblickt, doch es blieb trocken und lange angenehm. Erst zum Hobby- und Hauptlauf brach die Sonne durch und ließ die Läufer ordentlich schwitzen.

Zu Beginn der Wettbewerbe machten die jüngsten Schülerinnen gleich richtig Tempo und stürmten den Berg hinauf. Die schnellste Zeit auf der 900 Meter Runde lief Lea Friedel vom SC Ostheim (AK U11) mit 3:25 Minuten, bei den gleichaltrigen Jungen setzte sich Lucian Borst im Trikot des SV Frankenheim gegenüber der gesamten Konkurrenz durch. Sehr zur Freude der Einheimischen erreichten auch zahlreiche Schüler der Grundschule Oberelsbach die heiß begehrten Podestplätze und die Sieger durften sich über die schönen – von Dieter Martin hergestellten Medaillen – freuen.

Die älteren Jahrgänge hatten knapp 1600 Meter zu bewältigen, hier waren die Zeiten bei den Schnellsten ebenfalls bemerkenswert. Seriensiegerin Antonie Butzert (AK W14, TSV Irmelshausen) glänzte in 6:13 Minuten vor der zweiten Karolin Groß (TSV Mellrichstadt) die der AK W15 angehört. Für den Hausener Julian Trabert standen herausragende 5:02 Minuten zu Buche, auch die Bestmarken von Lennart Rössler (VfL Bad Neustadt) Sieger der AK 13 und Nils Dernbach (SV Frankenheim, Erster in der AK 14 zeugen von sehr schnellem Nachwuchs. Circa 5000 Meter hatten die acht Jugendlichen vor sich, hier zeigte einmal mehr der Meininger Tim Scholtyssek der gesamten Konkurrenz die Sporen und kam in 20:10 Minuten den Zielberg hinaufgesprintet, Ramona Geis (SC Ostheim) war schnellste weibliche Teilnehmerin. Mit ihnen waren beachtlich viele Hobbyläufer – nämlich 41 an der Zahl -unterwegs, Elisabeth Hauck vom TSV Hausen erreichte als schnellste Frau das Ziel in flotten 21:18 Minuten. Bei den Männern war dies Andreas Groß aus Mellrichstadt in 20:50 Minuten. Im Feld lief das Familientrio Svea, Fabio und Vater Andreas Umla aus Unterelsbach zum ersten Mal gemeinsam, „zweimal haben wir vorher auf der Strecke trainiert“, verrieten sie. Neulinge im Rhön-Grabfeld-Cup sind auch die beiden Schwestern Ann-Katrin und Lisa Heuring aus Hausen, die mit ihren Freunden die Cross-Strecke bewältigten und „gegenüber Stadtläufen deutliche Unterschiede“ feststellen mussten. Enorm stark war auch das Teilnehmerfeld der Walker und Wanderer, hier machten sich 48 Aktive aus allen Altersklassen auf den Weg rund um das kleine Rhöndorf. Eine schon recht anspruchsvolle Runde hatten die Bambinis vor sich, über Stock und Stein ging es Richtung Ziel, über die letzten Meter half das lautstarke Anfeuern aus dem Spalier der Eltern.

Der Hauptlauf über 9,8 Kilometer – Höhepunkt der Veranstaltung mit 125 Läufern – gilt seit jeher als der schnellste Wettbewerb der RGC-Serie. Der Bastheimer Sven Perleth (M30) im Trikot des SC Ostheim bewies seine derzeit klasse Form „ich trainieregerade für einen Ultra Trail auf der Zugspitze und plante das Wochenende eh in der Rhön zu verbringen – Unterelsbach war ein guter Test“, so sein zufriedenes Fazit. Am Endehatte mit der Zeit von 33:35 Minuten schon eine Minute Vorsprung auf Vorjahressieger Markus Veth (M20) aus Rannungen. Ronald Schroll (RSV Wollbach, AK M45)) freute sich über den dritten Platz im Gesamtklassement. Beifall brandete auf, als der Unterelsbacher Lokalmatador als Viertschnellster den Zielberg hinaufstürmte.  Bei den Frauen ging kein Weg an Susanne Hassmüller (SC Ostheimer) vorbei, für sie blieb die Uhr bei 40:39 Minuten stehen. Rang zwei ging an Sonja Reiher vom SV Herschfeld, die sich vor die Ostheimerin Anna-Lena Klee schieben konnte, alle drei gehören der Altersklasse W35 an.

Einen etwas anderen Junggesellenabschied feierte ein Teil der Herschfelder Laufgruppe, der künftige Bräutigam Daniel Wilm wurde von seinen Freunden im Blümchen geschmückten Laufshirt auf der Strecke begleitet, was von allen Zuschauern und Aktiven begeistert aufgenommen wurde. Was der sportlichen Aktivität am Abend folgen sollte, wollte man allerdings nicht verraten.

Lob gab es für den Veranstalter hinterher für den guten und schnellen Ablauf, sowie für die ausreichenden Getränkestationen. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den RGC-Teilnehmern nicht, bereits am kommenden Sonntag findet der nächste Wettbewerb statt. Ausrichter ist der TSV Bischofsheim beim „Osterburglauf“. Weitere Infos folgen oder sind unter www.llz-rhoengrabfeld.de veröffentlicht.

 

Text: Michaela Greier

Fotos: Michaela Greier (viele Fotos in der Bildergalerie)

Jan Gensler am 5. Juni 2018

 

Bericht vom RGC-Lauf in Oberstreu

Bestes Laufwetter herrschte beim Oberstreuer Kolmberglauf am vergangenen Samstag vor, der dortige TSV richtete seinen Wettbewerb zum vierten Mal der diesjährigen Rhön-Grabfeld-Cup Serie (RGC) aus. Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen,sowie fünf bestens präparierten Strecken erwartetedie rund 270 Sportler, eine Zahl mit der Udo Großmann, einer der Oberstreuer Hauptverantwortlichen nicht unzufrieden war. „Leider kostet uns der Main-City-Lauf in Schweinfurt am Tag darauf einige Teilnehmer“ erklärte er. Ein Doppelstart käme für viele dann zumindest im Hauptlauf nicht in Frage. Am meisten bedauern die Organisatoren aber, dass vom eigenen Ort sowohl im Erwachsenenbereich, wie auch beim Nachwuchs so wenig Resonanz vorhanden ist. „Da hinken wir vielen anderen RGC Vereinen deutlich hinterher“ so Großmann. „Es gibt einige Läufer im Ort, aber die wollen sich keinen Wettkampf anschließen“.

Gute Stimmung war dennoch bei nahezu allen Aktiven geboten, schon bei den jüngsten Schülerjahrgängen wurde ordentlich aufs Tempo gedrückt. Sie machten sich als erste auf die 800 Meter Runde um das Sportgelände. Rico Schulz vom TSV Saal machte hier das Rennen, gefolgt von JaydenPiehler (TSV Brendlorenzer), der sogar noch der Bambiniklasse angehört. Für Freude im Lager der Einheimischen sorgte der Altersklassensieg von Luis Großmann in der AK12. Streckenschnellste bei den Mädchenwar Felicia Lochner vom benachbarten TSV Mittelstreu. Mehr als die doppelte Strecke hatten die älteren Schülerinnen und Schüler vor sich, eindrucksvoll stellte Julian Trabert aus Hausen (AK U16) seine Klasse unter Beweis. Er erreichte das Ziel in weitem Abstand vor der Konkurrenz. Nils Dernbach im Trikot des SV Frankenheim folgte, er gehört der jüngeren Altersklasse an. Bei den gleichaltrigen Mädchen setzte Penelope Schrenk (SV Frankenheim) die Bestmarke vor der Irmelshäuserin Antonie Butzert. Noch vollkommen ohne Druck waren die Bambinis auf der Sportplatzrunde unterwegs, ein kleines Mädchen gab hinterher lachend zu Protokoll: „Omi, jetzt tun mir aber meine Beine weh“. Dies dürfte schnell behoben worden sein, denn hinterher konnten sich die jungen Sportler über Eis, Pizza- und Wellnessbadgutscheine, sowie beim Griff in die Schatztruhe freuen.

Nur schwach besetzt war das Feld der Jugendlichen, die sich gemeinsam mit den Hobbyläufernauf die 4,8 Kilometerlangen Rundebegaben. Der Hausener Sebastian Martinsetzte im Jugendbereich die Bestmarke, Dominik Endres gewann aber den Lauf insgesamt mit einer Zeit von 20:04 Minuten. Sonja Reiher (TSV Hollstadt) tat es ihrer ältesten Tochtergleich und gewann diesen Wettbewerb. Trotz Schwangerschaftsbäuchlein flott unterwegs war Katrin Krenzer aus Herschfeld, sie wurde flankiert von ihren Mannschaftskolleginnen und genoss ihren Lauf.  Zwischen zwei Streckenlängen konnten die Walker und Wanderer wählen, ein sehr großes Feld machte sich hier gemeinsam auf den Weg rund um Oberstreus Fluren.Für Gänsehaut bei den Aktiven sorgte der Zieleinlauf von Thomas Henkel, der sich nach einem Schlaganfall im vergangenen Jahr wieder erholt hat und mitlaufen konnte. Für ihn und seine Lebensgefährtin Ute gab es eine „la Ola Welle“ von nahezu allen Sportlern.

Im Hauptlauf über 9,6 Kilometer – der fast 100 Teilnehmer zählte –  standen in diesem Jahr zwei „neue“ Namen auf der Siegerliste. Markus Veth aus Rannungen nutzte die Gunst der Stunde und stellte seine derzeit gute Form mit dem Gesamtsieg unter Beweis. „Eigentlich wollte ich gar nicht so aufs Tempo drücken, aber es lief fast wie von selbst“ erklärte er mit sich zufrieden hinterher. „Ich habe mich richtig wohl gefühlt und konnte es laufen lassen“. Platz zwei ging an den Frankenheimer Marcus Enders, als Dritter überquerte Wolfgang Müller (SC Ostheim) den Zielstrich. Bemerkenswert ist die Zeit von Bad Kissinger Martin Amtmann, der der Altersklasse M65 angehört und für die Strecke nur 40:44 Minuten brauchte. „Da kann man als deutlich Jüngerer nur den Hut ziehen vor dieser Leistung“ hieß es hinterher anerkennend von allen Seiten.

Bei den Frauen setzte sich die OstheimerinAnna-Lena Klee recht schnell von der gesamten Konkurrenz ab, die Uhr blieb für sie bei 40:39 Minuten stehen, damit blieb sie auch vor einem Großteil des Männerfeldes. Kurios, dass sie ihre Mittagspause mit der für sie besten Beschäftigung nutzte, nämlich den Lauf in Oberstreu zu absolvieren. Für die Siegerehrung reichte die Zeit dann allerdings nicht mehr, sie musste zurück zur Arbeit. Zweite Frau war Tanja Dietrich (TSV Hollstadt), mit kleinem Abstand folgte Manuela Schroll aus Wollbach auf Rang drei.

Der RGC legt nun eine kleine Pause ein, am 2. Juni geht es in Unterelsbach weiter.

Ohne Zeitmessung wird dagegen am kommenden Samstag der Frauenlauf zugunsten der MS Gesellschaft beim RSV Wollbach gestartet. Nähere Infos unter www.llz-rhoengrabfeld.de

Text: Michaela Greier

Fotos: im Fotoalbum (links im Menü)

Jan Gensler am 8. Mai 2018

 

kommt zum Frauenlauf in Wollbach am 12. Mai!

Liebe Läuferinnen und Läufer,

am Samstag, den 12.Mai 2018 findet die zweite Auflage unseres Frauenlaufes – organisiert vom RSV Wollbach – statt. Wie im vergangenen Jahr werden die Startgelder aus dieser Veranstaltung komplett der deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft DMSG zur Verfügung gestellt. Im letzten Jahr feierten wir eine sehr gelungene Premiere. So konnten wir 450 Teilnehmer/innen zum Laufen aktivieren und die beachtenswerte Summe von 5000 Euro spenden. Diesen Betrag würden wir auch heuer gerne erreichen, besser noch –  mit eurer tatkräftigen Unterstützung – erhöhen.

Wir werben für unsere Veranstaltung mit dem Motto: „Laufe aus gutem Grund“ und hoffen, Euch für diese Benefizaktion im Kampf gegen eine vor allem Frauen betreffende Krankheit zu gewinnen.

Daher laden wir Euch alle hiermit herzlich ein, den Tag vor dem Muttertag sportlich zu begehen und Euch hinterher noch verwöhnen zu lassen.

Nur kurz noch ein paar Infos:

– Der Lauf ist hauptsächlich für Frauen, ohne jegliche Altersbeschränkung.

– Es kann gejoggt, gewalkt oder gewandert werden, die Streckenlänge beträgt ca. 7 Kilometer.

– Es wird keine Zeitmessung erfolgen, da wir keinen Wettkampfcharakter an dieser Veranstaltung haben möchten und möglichst viele Teilnehmerinnen begrüßen wollen.

– Wir bieten Verpflegung der Läuferinnen mit Obst aus fairem Handel oder regionaler Herkunft und

– ein attraktives Rahmenprogramm (Massage, Friseur, Fußpflege, Kosmetik, gesundes Essen, Tees…)

– Jede Läuferin erhält ein Geschenk mit einem passenden Logo.

– Im Anschluss an die sportliche Betätigung findet eine Tombola mit hochwertigen Preisen statt.

Die zahlenmäßig stärkste Gruppe eines Vereins wird mit einem Sonderpreis bedacht!

 

Im Voraus herzlichen Dank und sportliche Grüße

Michaela Greier

Vorstand RSV Wollbach

Jan Gensler am 4. Mai 2018

 

Sonnenlauf beim RGC in Mühlfeld

266 Teilnehmer am Grenzlandlauf in Mühlfeld

„So ein schönes Wetter hatten wir noch nie bei unserem Grenzlandlauf in Mühlfeld“, freute sich das Organisatorenteam um die TSV-Vorsitzende Hiltrud Weber und des LLZ Rhön-Grabfeld (Leichtathletik-Leistungszentrum) beim zweiten Lauf des Rhön-Grabfeld-Cups 2018 am letzten Samstag. DieTeilnehmer an der RGC-Laufserie, vor allem die Läufer über die 5.500 und die 10.000 Meter, hätten sich wohl lieber etwas niedrigere Temperaturen gewünscht, denn die Strecken hatten einige deftige Steigungen und Gefälle aufzuweisen, was bei der Hitze sehr beschwerlich war.

Doch alle kamen zwar ausgepumpt und verschwitzt aber wohlbehalten nach ihren Crosslauf-Runden wieder im Ziel an, wo sie als erstes den Getränkestand ansteuerten. Auf der Langstrecke gab es auch unterwegs zwei Trinkstationen, an denen weitere Helfer des TSV Mühlfeld die Läufer mit Mineralwasser versorgten.

Etwas gemütlicher ging es bei den Walkern zu, von denen 46 (überwiegend Frauen) die 5,5 Kilometer lange Strecke gut gelaunt hinter den Hobbyläufern herwanderten. Die geselligen Wanderer hatten dabei noch den Vorzug, die gerade aufblühende Natur in Wald und Flur sowie die schönen Aussichten auf freier Streckein vollen Zügen zu genießen.

Dafür dürften die Haupt- und Hobbyläufer weniger einen Blick gehabt haben, denn man wollte ja schnellstmöglich den Crosslauf hinter sich bringen. Besonders die Hauptläufer, die ja sogar am höchsten Punkt an den Touristenattraktionen „Goldene Brücke“, „Skulpturenpark Deutsche Einheit“ und Grenzmuseum vorbeilaufen mussten, hatten auf der Strecke keine Zeit zum Besichtigen. Besonders der frühere DDR-Grenzpostenweg enthielt einige brutale Anstiege und Gefällstrecken für die103 gut trainierten Hauptläufer.

Am schnellsten bewältigte diese Herausforderung der Rannunger Markus Veth in nur 38 Minuten und 32 Sekunden, vor Marcus Enders vom SV Frankenheim und Rhys Bishop vom SC Ostheim (alle unter 40 Minuten). Der flotteste Mühlfelderwar Daniel Schmidt (M30) als Achtschnellster, der für den SC Ostheim startet. Schnellste Frau auf der zehn Kilometer langen Strecke war Anna-Lena Klee (SC Ostheim) in der Zeit von 46:14 Minuten vor Sonja Reiher (SV Herschfeld) und Nadine Richter (SCO). Die Ergebnisse der jeweiligen Altersklassen einschließlich der Hobbyläufer (ohne Altersklassenwertung) stehen im Anhang.

Für die Jugendklassen bis U16 waren kürzere Laufstrecken ausgewiesen worden, und zwar 1.600 Meter für U13 bis U16 (25 Teilnehmer), 800 Meter für U9 bis U12  (32 TN) und knapp 400 Meter (Rasensportplatzrunde) für die Bambini (U8 / jünger als 8 Jahre alt) mit immerhin zwanzig Teilnehmern.

Der Bambinilauf war von Stadionsprecher Robert Stuhl sogar als Hauptattraktion des Tages angekündigt worden – zur Freude der Eltern und übrigen Zuschauer, die fröhlich anfeuerten und applaudierten. Schnellster Bambino war Lokalmatador Leon Krautzberger. Der jüngste Teilnehmer dürfte zwei Jahre alt gewesen sein. Alle Bambini-Läufer wurden im Ziel mit einem Eis belohnt.

Mit insgesamt 266 aktiven Teilnehmern war das Lauf-Event sehr gut besucht. Der RGC-Lauf am und um den Sportplatz in Mühlfeld war wieder ein sehr gelungenes Sportfest für Klein und Groß, für sportliche sowie für Hobbyläufer und Walker. Die Veranstalter laden jeden Bewegungswilligen dazu ein, sie fahren bewusst zweigleisig. Neben den Laufwettbewerben der Altersklassen werden auch die Hobbyläufer und Spaziergänger vom Enkel bis zu den Urgroßeltern angesprochen, für die Laufzeiten nachrangig sind und die Freude an der Bewegung im Vordergrund steht.

Diese Sportfeste sind immer auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit überörtlichem Charakter und generationenübergreifend. Die besucherfreundlichen Veranstalter sorgen für stets gute Rahmenbedingungen mit bestens bestückten Versorgungsständen einschließlich Kuchenthekenfür das Genusserlebnis nach der sportlichen Aktivität. Und sie bieten Raum für interessante Begegnungen in der Genuss- und Gesundheitsregion Rhön-Grabfeld.

Nächster Gastgeber in der RGC-Laufserie wird der TSV Oberstreu sein am 5. Mai 2018. Dort werden die Läufe ab dem Sportplatz rund um den Kolmberg stattfinden.

Danke an Georg Will für den Text

Fotos finden Sie in der Bildergalerie

Jan Gensler am 27. April 2018

 

Anmeldung zu den Läufen 2018 frei!

Ab sofort ist die Anmeldung zu allen RGC-Läufen in diesem Jahr frei geschaltet!

Klickt hierzu auf rhoengrabfeldcup.de, dort im linken Menü auf „Termine und Anmeldung“, auf den gewünschten Lauf und dort ganz unten folgt ihr auf „zur Onlineanmeldung hier klicken“ durch den weiteren Verlauf.

Wir wünschen ein gutes Lauf- und Bewegungsjahr 2018!

schwarzLLZ

Jan Gensler am 3. März 2018

 

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