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Bericht RGC-Siegerehrung 2011 in Hollstadt

Vollbesetzt bis auf den letzten Platz war die Hollstädter Sporthalle bei der Abschlussfeier des Wettkampfjahres 2011 der Laufserie des Rhön-Grabfeld-Cups (RGC). „Hausherr“ Dietmar Werner durfte an die 400 Läuferinnen und Läufer mit ihren Familien begrüßen. Auch der Bayerische Landtagsabgeordnete Günther Felbinger hatte sich diesen Termin extra freigehalten, um seinem „alten“ Freund und sportlichen Weggefährten Eberhard Helm, als Gründer des RGC, für die geleistete Arbeit zu danken. „Die Rhön-Grabfeld-Cup-Idee ist einzigartig – ihr habt damit einen ganzen Landkreis in Bewegung gesetzt“. Vor allem freute er sich, dass so die Zahl der teilnehmenden Schüler im Vergleich zu den letzten Jahren wieder leicht angestiegen sei. Viele Millionen Euro, die schon bei Kindern und Jugendlichen in Folge von Bewegungsmangel entstehen, könnten bei den Krankenkassen eingespart und viel besser in die Bildung und Prävention investiert werden. Felbinger appellierte an die Sportler, weiterhin dem Laufen treu zu bleiben und „den einen oder anderen noch mitzuziehen“. Auch Rita Rösch, dritte Bürgermeisterin der Stadt Bad Neustadt und Udo Waldsachs, Ostheims Bürgermeister lobten das Engagement der Aktiven und der Ehrenamtlichen und gratulierten zu den vielen Erfolgen im ablaufenden Jahr.

„Als Gesundheitslandkreis haben wir es zwar noch nicht bis an die Spitze Bayerns geschafft, aber mit der Aktion „Dorfrunden“ ist bereits ein neues Projekt ins Leben gerufen worden, das einen weiteren großen Teil der Bevölkerung erreicht“ berichtete Eberhard Helm. Außerdem stehe der RGC unter dem Motto „Keine Macht den Drogen“, das vor allem Jugendliche zu mehr Sport animieren und vor Drogen warnen solle.

Vom Bambini bis zu den Ältesten – bis Altersklasse M75 – haben auch in diesem Jahr männliche und weibliche Sportler aktiv am RGC teilgenommen. Die guten Teilnehmerzahlen der letzten Jahre wurden auch heuer wieder getoppt. 9300 Starts standen bei 16 Veranstaltungen zu Buche, dabei ragten vor allem der Stadtlauf in Bad Neustadt und der Halbmarathon in Rannungen mit den großen Teilnahmefeldern besonders heraus.

Auch heuer war der TSV Hollstadt der Verein mit den meisten Teilnahmen am RGC, 303 Mal waren die Läuferinnen und Läufer des rührigen Vereins am Start. Zweiter wurde der TSV Ostheim (245) vor dem stark auftrumphenden SV Frankenheim (176). Die weiteren Vereinsplatzierungen: TSV Brendlorenzen (170), TSV Bischofsheim (166), TSV Hausen (151), TSV Höchheim (114), TSV Münnerstadt (110), TSV Oberstreu (109) und TSV Mühlfeld (99).

Die Gesamtwertung der Frauen entschied wie in den Vorjahren die Unslebenerin Ellen Stockheimer (W20), die für den TSV Ostheim an den Start geht für sich. Es folgten auf Platz zwei Manuela Greier (W40, TSV Hollstadt) und Triathletin Daniela Mültner (W30, TSV Mellrichstadt). Bei den Männern hatte Wolfgang Müller die Nase vorn vor Vereinskamerad Manuel Stöckert, beide M20 und dem ebenfalls Zweitplatzierten Frankenheimer Holger Trump (M35).

Die in diesem Jahr neu eingeführte Familienwertung gewann Familie Schatz/Ullrich vom TSV Bischofsheim mit insgesamt 82 Teilnahmen souverän vor Familie Reder (RWV Haselbach, 66 Teilnahmen) und Familie Geiger (TSV Brendlorenzen mit 52 Teilnahmen). Insgesamt waren 12 Familien in der Wertung. Auf ein besonders erfolgreiches Jahr kann Familie Trump aus Frankenheim zurückblicken, denn neben Anne(W09) gewannen Schwester Sophia (W11) und Vater Holger (M35) jeweils ihre Altersklassen und durften den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen. Geschwistersiege gab es außerdem für Alina und Laura Johannes vom TSV Münnerstadt in den Altersklassen W10 und W12, für Annika Topitsch ((W15) und Bruder Christian (M13), sowie für Regina (W14) und Michael Reder (männliche Jugend A).

Feierlich umrahmt wurde die Abschlussveranstaltung vom Weihnachtsorchester, das sich aus jungen und älteren Musikern aus der Läuferszene zusammensetzt. Als farbenprächtiger Augenschmaus zeigte die Minigarde der NES-KA-GE ihr Können.

Die Winterpause für die Aktiven des RGC endet am 24.03.2012, an diesem Termin eröffnet der TSV Höchheim die beliebte Serie mit dem Milzgrundlauf.

(Text: Michaela Greier)

viele Bilder von Dietmar Werner, Uli Schmitt, Michaela Greier und Markus Brand:

Jan Gensler am 13. Dezember 2011

 

Endstand der Gesamtwertung 2011 und Ausblick auf 2012

Unter dem Menüpunkt Wertung findet ihr nun den Endstand des Rhön-Grabfeld-Cups 2011. Es war wieder ein schönes Laufjahr mit vielen tollen Wettbewerben!

Falls ihr in den Tabellen einen Fehler entdeckt, schickt bitte eine Mail an jutta.helm@gmx.de.

Das nächste Laufjahr wird am 24. März 2012 in Höchheim starten, wohl mit neuem Design.
Sowohl Logo als auch Internetauftritt lassen sich einer Verjüngungskur unterziehen. Ihr könnt gespannt sein!

In Sachen Dorfrunden-Projekt und weiteren Ideen mit Blick auf den “Gesundheitslandkreis Rhön-Grabfeld” geht es auch stetig voran, hierzu demnächst mehr.

Wir freuen uns immer über euer Feedback, Ideen und Verbesserungsvorschläge!
Mein erstes Jahr als zweiter Vorsitzender geht demnächst zu Ende, gerne folgen weitere…

Euer Jan

Herbst in der Rhön

Jan Gensler am 15. November 2011

 

Laufbericht vom Frankfurter Marathon (30. Oktober)

Frankfurt – TSV Hollstadt

Die Wetterprognosen versprechen viel. Die Temperaturen für das Wochenende sollen sich zwischen 12 und 16 Grad bewegen. Ideales Laufwetter! Das Training ist seit Tagen beendet. Nun gilt es, bei den letzten Vorbereitungen keine Fehler zu machen. Neben einem guten Training müssen auch Kleidung und Verpflegung optimal auf den Wettkampf abgestimmt sein.

Noch ein Tag bis zum großen Event. Gemeinsam reist das Team an und bezieht Quartier im Hotel in der Nähe des Start- und Zielbereiches. Nach dem Abholen der Startunterlagen gilt es, bei der Nudelparty Kohlenhydrate zu bunkern. Ein Steak am Abend soll für die nötige Eiweißzufuhr sorgen. Dann frühzeitig ins Bett! Damit hat das Team alles getan um am nächsten Tag ausgeschlafen und voller Energie an den Start zu gehen.

In Frankfurt steht die 30. Auflage des Städtemarathons auf dem Programm. Showdown für drei Läufer und Läuferinnen des TSV Hollstadt. Teilnehmerrekord – über 15.000 Starter stehen im langgezogenen Starterfeld. Ganz vorne die Elite – man wird versuchen Weltrekord zu laufen! Für die deutschen Spitzenläufer gilt es, die Olympianorm für London zu schaffen. Die Starter aus Hollstadt backen etwas kleinere Brötchen, jeder hat sich ein persönliches Ziel vorgenommen – ohne Weltrekord, ohne Olympianorm.

Im ersten Startblock steht Dietmar Werner. Er startet bereits zum vierten Mal in Frankfurt. In Startblock zwei kann Manuela Greier die Nervosität vor ihrem ersten Marathon nicht verbergen. Einen Startblock weiter steht mit Rupert Bamberger aus Bundorf der dritte Starter des TSV Hollstadt. Er wird versuchen durchzukommen, hatte er doch, beruflich bedingt, keine Zeit für ein aufwendiges Training. Er setzt auf die Erfahrung aus bereits sieben gelaufenen Marathons. Begleitet werden die Athleten durch die Ehegatten, die sich an verschiedenen Stellen der Strecke zum Anfeuern aufstellen.

Der Starter zählt die letzten Sekunden herunter. Dann der Startschuss. Mit schnellen Schritten steuern die Eliteläufer dem geplanten Weltrekord entgegen. Bis die letzten Starter die Startlinie überschreiten, sollen noch einige Minuten vergehen. Dann sind sie alle unterwegs. 15.500 Läufer und Läuferinnen befinden sich auf dem verwinkelten Kurs durch die Innenstadt Frankfurts, vorbei an den Hochhäusern des Bankenviertels der Mainmetropole.

Dietmar Werner kam vom Start gut weg. Sein eigenes Leistungsvermögen konnte er wegen einer Verletzung nicht exakt einschätzen. Er entschied sich für ein flottes Anfangstempo und versuchte dies möglichst lange zu halten. Der Plan schien zu funktionieren. Erst ab Kilometer 32 musste er das Tempo etwas zurücknehmen. Mit 3:04:54 Stunden Laufzeit war er am Ende sehr zufrieden.

Für Rupert Bamberger sollte es kein leichter Lauf werden. Mit kontrolliertem Tempo kam er bis Kilometer 25 gut durch. Dann rebellierte sein Körper und die mangelnde Vorbereitung sollte sich rächen. Mehrfach machte die Muskulatur zu und Krämpfe stellten sich ein. Für viele ein Grund aufzugeben – nicht für Rupert Bamberger. Tapfer kämpfte er sich ins Ziel – viele andere Läufer hatten da längst aufgegeben. Mit 4:39:24 Stunden war es keine persönliche Bestzeit aber ein Beweis für seine Kämpferqualitäten.

Dann war da noch Manuela Greier bei ihrem Marathondebut. Seit Monaten hatte sich die Fitnesstrainerin auf diesen Wettkampf mit enormem Trainingsfleiß vorbereitet. Vom Start weg lief sie ein konsequentes, gleichmäßig hohes Tempo. In der zweiten Hälfte des Rennens konnte sie sich sogar noch steigern. Die gute Vorbereitung und die intelligente Laufeinteilung sollten für das Knallerergebnis sorgen. Bei 3:21:28 blieb die Uhr stehen, als Manuela die Ziellinie auf dem roten Teppich in der Frankfurter Festhalle überlief. Mit diesem Ergebnis sollte sie nicht nur in die Hall of fame des TSV Hollstadt einziehen. Sie ließ damit beim ersten Start gleich 95 Prozent aller weiblichen Starterinnen hinter sich und landete in ihrer Altersklasse auf einem sensationellen 31 Platz.

Der Marathon in Frankfurt war ein schönes Erlebnis – Laufen ein Mannschaftssport!

Der Weltrekord wurde nur knapp verpasst. Vier Sekunden fehlten dem Sieger Kipsang Wilson aus Kenia– ein Wimpernschlag für einen Marthonlauf über 42,195 Kilometer!

Dietmar Werner

Marathon Frankfurt. Starter TSV Hollstadt

Jan Gensler am 1. November 2011

 

Sportlerportrait: Manuela Greier

„Das war heute nicht so mein Tag, aber ich wollte halt unbedingt auf der Haus- und Hofstrecke unseres Vereins ein gutes Ergebnis abliefern“, so Manuela Greier vom TSV Hollstadt kurz nach Überqueren der Ziellinie. Zehn harte Kilometer Herbstlauf haben ihrem zarten Körper einiges abverlangt und sie fast zum Aufgeben gezwungen. „Gott sei Dank haben mich Daniela Schneyer und Monika zum Durchhalten animiert und sind fast die Hälfte des Rennens mit mir zusammen gelaufen. Das ist halt das Schöne am Rhön-Grabfeld-Cup – wir halten alle fest zusammen und unterstützen uns gegenseitig“, schwärmt die 41-jährige.

In diesem Jahr ist die Hollstädter Läuferin in nahezu allen Rennen in der Frauenwertung an vorderster Spitze mitgelaufen, hat zahlreiche Podestplätze erklommen und steht bereits als Gesamtsiegerin der W40 fest. Diese Leistungen hätte die zierliche Blondine vor vier Jahren selbst kaum für möglich gehalten, denn damals brach die Katastrophe über sie herein, sie erhielt nahezu aus heiterem Himmel die Diagnose – Darmkrebs. „Ich bekam die schreckliche Nachricht und musste wenig später den Kommunionunterricht für meine älteste Tochter und deren Klassenkameradinnen abhalten“, erinnert sich Manuela Greier heute. „Zunächst habe ich die Gedanken über die Folgen weit von mir geschoben, aber als mein Mann Klaus nach Hause kam, brachen alle Dämme“. Ausgerechnet sie, die sich immer gesund ernährt hatte, nicht rauchte und ihr Leben lang Sport betrieben hatte, sollte nun diese bösartige Krankheit in sich tragen?
Doch viel Zeit zum Hadern mit dem Schicksal blieb nicht, sie holte sich Rat bei verschiedenen Ärzten, unter anderem beim Kinderarzt ihrer Töchter. Der setzte alle Hebel in Bewegung und verschaffte ihr sofort einen Termin bei einem Professor in Bad Neustadt um die nächsten Behandlungsschritte in die Wege zu leiten. Nach der Operation, bei der der Tumor und ein Stück Darm entfernt wurden, musste sie Chemotherapie über sich ergehen lassen, insgesamt 12 in kurzen Abständen. „Ich hatte wahnsinnige Muskelschmerzen und Kribbeln am ganzen Körper, wurde über Sonden ernährt und habe immer gefroren. Auch für meine Familie war das eine ganz schreckliche Zeit“, berichtet die gelernte Bankkauffrau. „Am schlimmsten aber war für mich der künstliche Darmausgang, den ich drei Wochen lang tragen musste“. In den Zeiten der Chemopause riet ihr der behandelnde Arzt zu Bewegung, da man dadurch die aggressiven Medikamente besser vertrage und sich das Blutbild schneller stabilisiere. Dabei war Manuela Greier anfangs so schwach, dass sie nur am Arm ihres Mannes einen kleinen Spaziergang machen konnte. Doch bereits in der Reha kam sie wieder zu Kräften und wagte kleine Joggingrunden. „Ich war schon als Kind immer sportlich aktiv, habe von meinem Vater die Sportleidenschaft geerbt, das kam mir während und nach der Krankheit zugute“, glaubt die Kämpfernatur. „Doch ohne den Rückhalt meiner Familie, den Eltern und Geschwistern, aber auch den Freunden im Verein, hätte ich das alles nicht so gut verkraftet, sie waren alle eine wertvolle Stütze“.

Zwar gibt es immer wieder kleine Rückschläge, doch im Großen und Ganzen gehe es ihr sehr gut. Sie fühle sich wohl, esse fast alles auf was sie mal eben so Lust habe, auch mal eine „fette Bratwurst“. „Als geheilt möchte ich mich aber dennoch nicht bezeichnen, da mir der Darm immer wieder kleinere Probleme bereitet, aber damit kann ich leben“. Beruflich hat sie seit vielen Jahren umgesattelt und ist als Fitness-Trainerin voll ausgelastet, fast täglich hält sie Gesundheits- und auch Ernährungskurse in einem Sportstudio.

Über das Unverständnis von so manchem Mitmenschen ihrer Laufleidenschaft gegenüber kann das Temperamentsbündel nur schmunzeln: „Da steh ich drüber, ich weiß doch was mir gut tut und was nicht. Ich habe eine schwere Zeit durchgemacht, nun bin ich stolz auf meine erreichten Leistungen, das kann mir keiner nehmen“.
Als großes läuferisches Ziel steht noch ein Start bei einem Marathon auf dem Wunschzettel von Manuela Greier. „Schau’n wir mal, ob sich das in nächster Zeit realisieren lässt“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Zuzutrauen wäre es ihr!

Michaela Greier

Jan Gensler am 11. Oktober 2011

 

Einladung zum Kreuzberglauf am 15. Oktober

16. Kreuzberglauf
mit
Unterfränkischen Berglaufmeisterschaften

am 15. Oktober 2011 in Schönau an der Brend

Ausrichter: DJK Schönau/Brend

Ort/Strecke: 97659 Schönau an der Brend
Start am Sportheim der DJK Schönau/Brend
Ziel auf dem Kreuzberg am Gipfelkreuz
Streckenlänge ca. 10,2 km
Höhendifferenz ca. 580 m

Tag/Zeit: 15.10.2011, Start Walking um 14:30 Uhr, Start Hauptlauf um 15:00 Uhr

Meldungen: Die Meldungen sind bis 13.10.2011 zu richten an:

Leo Zirkelbach oder: Armin Fischer
Rhönstraße 15 Fröbelstraße 1
97659 Schönau 97616 Bad Neustadt
0175/4487685 Email: af-sport@kabelmail.de

Eine Wertung für die Ufr. Meisterschaften erfolgt nur, wenn dies in der Meldung ausdrücklich vermerkt wurde. Die Startpassnummer muß bei der Meldung unbedingt mit angegeben werden.

Startgebühren: 8,00 Euro

Wettkampfklassen Berglauf über ca. 10,2 km für: Männer, Senioren M40 – M70
und Wertungen: Frauen, Seniorinnen W35 – W60
männliche und weibliche Jugend A
Einzel- und Mannschaftswertungen gemäß DLO
Walking über ca. 10,2 km (gleiche Strecke), ohne Zeitnahme

Auszeichnungen: Wimpel für Unterfränkische Meisterschaft
Urkunden für alle Teilnehmer
Sachpreise soweit vorhanden

Hinweise: Startnummernausgabe ist ab 13:30 Uhr im Sportheim der DJK Schönau
Die Strecke führt zum Teil durch Naturschutzgebiet. Sie darf deshalb nicht verlassen werden.
Der Kleidertransport erfolgt kurz vor dem Start zum Kreuzberg. Rücktransport der Teilnehmer erfolgt mit Kleinbus und PKW’s. Duschgelegenheit ist im Sportheim vorhanden. Sicherheitsnadeln hat jeder Teilnehmer selbst mitzubringen.
B-Jugend, Schüler und Schülerinnen sind nicht startberechtigt!

Siegerehrung: Die Siegerehrung findet um ca. 17:30 Uhr im Sportheim Schönau statt

Haftung: Für Schadensfälle jeglicher Art (Unfall, Diebstahl usw.) wird weder vom Veranstalter, noch vom Ausrichter und/oder einer anderen Stelle/Institution die Haftung übernommen.

Für den Ausrichter: Leo Zirkelbach

Jan Gensler am 18. September 2011

 

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