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RGC Rannungen 2022

21. Wald- und Naturlauf „Rund um Rannungen“

Start und Ziel ist am Sportplatz (Jahnstraße 4) in Rannungen. Dort befindet sich auch die Anmeldung.

Angebotene Strecken: 2km, 5 km, 10 km und Halbmarathon (21,1 km), gerne auch Walking oder Wandern

Meldung direkt vor Ort während der Startzeiten:

Mögliche Startzeiten:

Sonntag, 11.09.22, 09:00 – 13:00 Uhr

       (geändert gegenüber den bisherigen Ankündigungen)

Sonstige Informationen:

Da es sich um keinen Wettkampf handelt, ist keine ärztliche Versorgung vor Ort. 

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln.

Es wird keine ärztliche Versorgung geben.

Streckenverpflegung im Ziel, je nach Wetterlage auch auf der Strecke.

Für Schäden jeglicher Art übernimmt der TSV 1910 Rannungen keine Haftung.

Infos:    

Markus Veth, Hauptstraße 77, 97490 Poppenhausen, 09725 7065266, 01578 9530783

oder Mail an info@laufgruppe-rannungen.de

oder auf unserer Homepage https://laufgruppe-rannungen.de

Anmeldung: am Teilnahmetag direkt vor Ort während der Startzeiten

Stand 7.8.22

Jan Gensler am 7. August 2022

 

zu Gast in Münnerstadt auf der Bahn

Alles Prima gelaufen, ich bin sehr erleichtert, “ dieses positive Fazit zog Alexandra Katzenberger mit ihrem Team vom TSV Münnerstadt nach dem sportlichen Wochenende ihres Vereins mit dem Rhön-Grabfeld-Cup (RGC) am Samstag. Ein wenig mulmig war der Hauptverantwortlichen angesichts der Hitze schon „aber alle sind gesund ins Ziel gekommen“.

Genau zehn Jahre ist es her, dass die Läuferinnen und Läufer im Rahmen der RGC-Serie ihre Runden im Stadion des TSV gedreht haben. Zur Einweihung der eben fertig gestellten Tartanbahn standen die Zeichen seitens der Stadt und des Vereins aber auf grün, die frühere RGC-Austragungsstätte wieder in den Kreis der Laufserie aufzunehmen.

Punkt 13 Uhr fiel der Startschuss für das erste Rennen der jüngsten Schülerinnen und Schüler U9-10 über 800 und 1000 Meter. Bei Temperaturen um 28 Grad legten Loki Bachmann und Anton Dinkel (beide DJK Schweinfurt) die schnellsten Zeiten zurück. Bei den älteren Jahrgängen blieben die beiden Brüder Rico und Marc Andree Schulz (SV Herschfeld) über 2000 Meter nahezu konkurrenzlos. Bei den Mädchen erklomm die Schweinfurterin Sara Baunach in sehr flotten 7:05 Minuten das oberste Podest.

Für insgesamt 14 gemeldete Athleten wurden die Kreismeisterschaften der Jugendlichen und Frauen über die 3000 Meter-Distanz ausgetragen. Ein einsames Rennen lief dabei der Jugendliche Ostheimer Christoph Groß. Mit 10:27 Minuten blieb der gebürtige Mellrichstädter am Ende drei Sekunden unter seiner vorab geplanten Zeit. Einen Start-Ziel-Sieg konnte im selben Rennen auch Teamkollegin Simona Greier einfahren, die gleichzeitig ihren späten Bahneinstieg in diese Saison feierte. Nach knapp vier gelaufenen Runden konnte die SC-lerin ihre beiden Teamkolleginnen Susanne Haßmüller und Anna-Lena Klee sukzessive distanzieren. Auf der mittlerweile stark aufgeheizten Bahn stoppten die Uhren am Ende für die Läuferin bei 11:19 Minuten, knapp sechs Sekunden vor Haßmüller, die wiederum Klee auf einen ähnlichen Abstand distanzieren konnte. „Ich wäre gerne ein bisschen schneller gelaufen, der erste Kilometer hat sich auch total locker angefühlt. Leider war der folgende schon etwas zäher und der Dritte dann ziemlich hart“, resümierte Greier ihren Lauf. „Da merke ich dann doch, dass sonst bei meinen Bahnläufen nach 1500 Meter Schluss ist“.

Ebenfalls weniger Bahnrunden als gewöhnlich drehte Vereinskamerad Rhys Bishop im Stadion-Oval, für den es im Rahmen der Kreismeisterschaft für Männer 5000 Meter zu absolvieren galt. „Unter 16 Minuten ist das Ziel heute“, kündigte der Mittelstreckenspezialist sein Vorhaben an und ließ bei brütender Hitze direkt Taten folgen. 3:10 Minuten pro Kilometer spulte der 27-jährige gleichmäßig ab und siegte am Ende mit anderthalb Minute Vorsprung vor dem Rannunger Markus Veth souverän. „Nach zwei Kilometern habe ich schon gemerkt, dass das heute schwer wird bei Hitze und Gegenwind auf der Zielgeraden. Ich musste doch etwas mehr investieren als gedacht, um das Tempo zu halten. Aber am Ende bin ich zufrieden mit meinem Lauf“.

Einige Runden mehr als Bishop, hat Günter Straub in seinem Leben in und um ein Stadion bereits gedreht. Zum 1000sten Lauf wurde ihm nun eine entsprechende Startnummer ans Trikot geheftet. Diesen feierte er noch dazu beim Wettbewerb seines ehemaligen Vereins TSV Münnerstadt, für welchen er die Mehrheit dieser Rennen bestritten hat. Für den mittlerweile 75 -jährigen Läufer wurden äußerst respektable 27:36 Minuten gestoppt. Mit einem Blumenstrauß und einer La Ola Welle wurde der „Jubilar“ im Ziel empfangen.

Wer sich nicht auf der Bahn über die Runden quälen wollte, konnte beim Crosslauf über 5,5 Kilometer Aussicht und ein kleines Lüftchen zur Abkühlung genießen. Diesem Aufruf waren zahlreiche Hobbyläufer und Walker gefolgt, als schnellste erreichte die Rödelmaierin Christin Schmitt – früher Erfolgsläuferin des TSV Münnerstadt – mit genau 30:00 Minuten das Ziel. Somit war ihr Ehemann Sebastian ein wenige früher wieder an Sportgelände und gewann das interne Familienduell.

Text und Fotos: Michaela Greier

Jan Gensler am 7. Juli 2022

 

Lauf zur Saueiche – schnell oder langsam, wie es beliebt

„Wir hatten zwei unterschiedliche, aber tolle Lauftage und ich bin äußerst zufrieden mit dieser Gesamtveranstaltung“ so ein glücklicher Ralf Maisch vom TSV Unterelsbach nach dem „Saueichelauf“ seines Vereins am vergangenen Wochenende. In der Tat hatten sich an beiden Veranstaltungstagen quasi gleichviele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Am Samstag wurden für die Wettkampfläufer die Zeiten gestoppt, am Sonntag konnten alle ohne Druck und Uhr ihre Runden drehen. Somit verbuchten Maisch und sein Organisationsteam fast 400 Aktive, angesichts anderer Laufveranstaltungen und heißer Temperaturen eine grandiose Zahl.

„Mich hat vor allem gefreut, dass von unserem Heimatverein so eine große Anzahl mitgemacht hat“, resümierte Mitorganisatorin Katrin Maisch „viele Kinder, aber auch Erwachsene konnten wir aktivieren“. Die Beliebtheit des Saueichelaufes schlug sich bereits in der Bambiniklasse und bei den gemessenen Schülerläufen nieder, die Altersklassen waren gut bestückt, fast wie in früheren Zeiten. Auf der kürzeren Strecke über 900 Meter lieferten sich Jayden Piehler (TSV Brendlorenzen. 3:12 Min) und der Münnerstädter Ben Killer (3:15 Min) ein packendes Duell. Bei den gleichaltrigen liefen Freda Borst (SV Frankenheim) und Stella Klee (SC Ostheim) die schnellsten Zeiten. Auf der nahezu doppelt so langen Strecke setzten Rico Scholz (SV Herschfeld) in tollen 5:48 Minuten und Lina Räder vom SV Frankenheim (7:28) die Bestmarken. Die Toppleistung im Jugendlauf erzielte Lennart Rössler vom VfL 1860 Bad Neustadt, nach fünf Kilometern erreichte er das Ziel in 18:10 Minuten. Damit war er mehr als fünf Minuten schneller als de Konkurrenz und sorgte für Beifallsstürme des zahlreich anwesenden Publikums.

„Endlich wieder einmal Wettkampfstimmung beim Saueichelauf“ hieß der einhellige Tenor der insgesamt 60 Hauptläuferinnen und Hauptläufer über knappe zehn Kilometer bei knackigen 30 Grad. Auf der bekannt schnellen Strecke trugen sich mit Janine Mayer vom TSV Münnerstadt (40:53 Min) und Volker Krines (DJK Eußenhausen, 38:31) neue Namen in die Siegerliste ein. Mayer war mit ihrer Zeit somit weit vor vielen anderen Männern. Bemerkenswert ist auch die Leistung des Herschfelders Helmut Bott, er gehört der AK 70 an und kam mit der Zeit von 49:27 Minuten auf Gesamtrang 22.

Ein sportlicher Samstag liegt auch hinter dessen Vereinskameradin Alicia Garcia, die gleich zweimal die Runden lief und vorher mit dem Fahrrad „nicht mal trainingstauglich“ aus Herschfeld hin- und herkam. „Das war heute mein persönlicher I-Rhön-Man, motiviert und unterstützt von meinem Laufkollegen Lukas Härder“, sagte sie hinterher. „Standing Ovations“ gab es auch für den nimmermüden „Oldie“ im RGC – der 86-jährige (!!!) Franz Stockheimer finishte mit Bravour die 9,6 Kilometerlange Strecke des Hauptlaufes.

Andere Aktive sah man an zwei Tagen auf der Strecke. Nachdem sich das junge Ehepaar Justina und Markus Wagner am Wettkampftag bereits mit gutem Erfolg – Markus wurde Zweiter in der AK M30, Justina Dritte in der W20 – beteiligt hatten, lief man am Sonntag nochmal als Familie mit Töchterchen Anne. „Wir waren auf Verwandtschaftsbesuch in Unterelsbach und uns hat die Strecke so gut gefallen, da haben wir das Stückchen Torte gleich wieder abtrainiert“ schmunzelten sie.  

Text und Fotos: Michaela Greier

Jan Gensler am

 

Bericht vom Bischofsheimer Lauf

„Mit unserer Veranstaltung bin ich sehr zufrieden“, so lautete das Fazit von Gunnar Schatz, dem Vorsitzenden und Laufinitiator des TSV Bischofsheim nach seinem Osterburglauf am vergangenen Wochenende. „An allen drei angebotenen Lauftagen hat das Wetter mitgespielt und die knapp 200 Läuferinnen und Läufer fanden gute Bedingungen vor“. Dass er bei der inzwischen fünften Veranstaltung der laufenden Saison im Rhön-Grabfeld-Cup (RGC) doch einige Aktive weniger zählen konnte, habe sicher an anderen überregionalen Läufen gelegen.  

Von den lauffreudigen Rhönerinnen und Rhönern gab es aber hinterher viel positives Feedback: „Eine wunderbare Landschaft, tolle Weitblicke und üppig blühende Natur, so hieß es in zahlreichen Statements. Dies und die tiefenentspannten Esel entlang eines Streckenabschnitts luden zu einem kurzen Verweilen ein, ein weiterer Vorteil des „Laufens ohne Zeitnahme“. „Wir sind die zusätzliche Extrarunde hoch zu Osterburgruine, auch wenn das noch einmal mehr Höhenmeter waren“, so zwei neue RGC-Teilnehmerinnen, die ihre Namen nicht nennen wollten. „Auch die zeitliche Flexibilität fanden wir prima, so konnten wir einfach los, wie es für uns beide passte“. Angeboten wurden die Bambini-Runde über den Sportplatz, zwei Schülerstrecken, sowie Hobbylauf über knapp sechs Kilometer und der Hauptlauf.

Bereits am späten Freitagnachmittag machte sich auch das Frauen-Trio Christine Then aus Höchheim, Heidi Schmitt vom TSV Hollstadt und die Saalerin Tanja Radina zur Hauptlaufstrecke über knappe zehn Kilometer auf. Nach dem Motto „gemeinsam geht‘s besser“ zogen sie sich gegenseitig die anspruchsvollen Steigungen hinauf. „Wenn man erstmal oben ist, läuft der Rückweg quasi von allein“ lachten die drei hinterher. „Ich habe mir diesmal fest vorgenommen, durchzulaufen ohne zwischendurch zu gehen“ meinte der knapp Hollstädter Heinrich Gans. Dies schaffte der 75-Jährige bravourös „ohne die Uhr und den damit verbundenen Druck gehe es halt doch besser“.   

Daniel Straub im Trikot des SV Herschfeld kannte die Bischofsheimer Strecke zur Osterburg noch nicht „Die Steigungen sind echt heftig, wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, wäre ich nicht mit dem Fahrrad gekommen,“ gab er nach dem Lauf unumwunden zu. „Glücklicherweise rollt es heimwärts fast von alleine“, schmunzelte er.

„Mir hat besonders gut gefallen, dass ich als Organisator auch mal Zeit gehabt habe, mich mit den Leuten ohne Termindruck zu unterhalten“ bemerkte Gunnar Schatz nach den letzten Läufern im Ziel. Der wechselnde Modus von Läufen mit und ohne Zeitnahme sei für ihn der richtige, denn so erreiche man die Wettkampftypen ebenso die vielen Hobbyläuferinnen und -läufer ohne große sportliche Ambitionen. „Das muss unser Ziel als Vereinsverantwortliche sein, viele Menschen zum Bewegen zu bringen“

Seinen Dank richtete Schatz auch an die Stadt Bischofsheim für die gute Zusammenarbeit und das Mähen der Strecken.

Text und Fotos: Michaela Greier

Jan Gensler am

 

RGC Hollstadt 2022

Auto-Köhler Herbstlauf

Freitag bis Sonntag, 16. bis 18.09.2022

Start/Ziel: Sportanlage Hollstadt

Art: Crosslauf

Mögliche Startzeiten:   

Freitag, 16.09.22, 16.00 – 18.00 Uhr, ohne Zeitnahme

Samstag, 17.09.22, 14.00 – 18.00 Uhr, ohne Zeitnahme

Sonntag, 18.09.22, 9.00 – 18.00 Uhr, ohne Zeitnahme

Hinweise:

Umkleiden, Duschen und Verpflegung stehen je nach geltenden Hygienerichtlinien der Pandemie zur Verfügung.

Info:      

Dietmar Werner

Handy: 0157 / 54330471

E-mail: dietmar.werner@tsvholllstadt.de

Meldung: direkt vorort

Stand: 9. September 2022

Jan Gensler am 27. Juni 2022

 

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